LIZENZIERUNG

Zwei Lizenzierungslinien. Eine Plattformlogik.

Die TR7-Lizenzierung teilt sich in zwei Hauptlinien auf: Enterprise für Ihre eigene Organisation und Service Provider für die Bereitstellung verwalteter Dienste für Ihre Kunden.

Die TR7-Lizenzierung ist keine reine Preisliste. Sie definiert, welche Produkte Sie nutzen, welche Kapazität Sie wählen, welche operativen Rechte Sie erhalten und wie sich die Lizenz erneuert — alles in einem klaren kommerziellen Modell.

Jede TR7-Bereitstellung fällt in eine von zwei Lizenzierungslinien. Enterprise ist für Organisationen, die TR7 für ihre eigenen Anwendungen auf ihrer eigenen Infrastruktur betreiben. Service Provider ist für Rechenzentren, MSPs, MSSPs, ISPs und Cloud-Anbieter, die TR7-Fähigkeiten als verwalteten Dienst an nachgelagerte Kunden ausliefern.

Lesen Sie den Licensing Guide für das vollständige Bild oder steigen Sie direkt in die Linie ein, die zu Ihrer Nutzung von TR7 passt.

Sie betreiben TR7 für sich selbst? Enterprise. Sie bieten es anderen als Dienst an? Service Provider.

Beide Lizenzierungslinien teilen sich dieselbe TR7-Plattform, dieselbe Produktfamilie und dieselbe operative Management-Erfahrung. Unterschiedlich ist das kommerzielle Nutzungsmodell: eigener Infrastrukturbedarf gegenüber einem als verwalteter Dienst an Kunden ausgelieferten Modell.

Licensing Guide
LIZENZIERUNGSPHILOSOPHIE

Dieselben drei Prinzipien in beiden Linien

Lizenzierungsentscheidungen sollten der Art folgen, wie die Organisation TR7 nutzt — die Organisation sollte ihre Architektur nicht an ein Lizenzmodell anpassen müssen.

Klarer kommerzieller Geltungsbereich

Jedes Modell ist explizit definiert in Bezug auf Produktabdeckung, Kapazität, ActiveOps, Support, Erneuerung und Nutzungsrechte. Ziel ist es, klar zu zeigen, welches Recht mit welcher Lizenz einhergeht — ohne Grauzonen nach dem Verkauf.

Modellmigration, kein erneutes Deployment

Wenn Sie zwischen Perpetual, Fixed-Term, PAYG oder Service-Provider-Modellen wechseln, bleiben die zugrunde liegende Plattformlogik und die operative Sprache erhalten. Was sich ändert, ist die kommerzielle Form des Vertrags, nicht das Deployment selbst.

Gleiche Plattform, unterschiedliche kommerzielle Achse

Enterprise- und Service-Provider-Linien laufen auf derselben TR7-Produktfamilie. Der Unterschied liegt nicht in der technischen Fähigkeit, sondern in der Nutzungsform, der Abrechnungsoberfläche, den Multi-Tenant-Anforderungen und dem Customer-Service-Modell.

Wählen Sie die richtige Lizenzierungslinie

Wenn Sie TR7 für Ihre eigene Organisation betreiben, schauen Sie sich die Enterprise-Linie an; wenn Sie ihn als Dienst an Kunden ausliefern, schauen Sie sich Service Provider an. Um alle Details zu vergleichen, beginnen Sie mit dem Licensing Guide.

Licensing Guide

Lizenzabdeckung, kommerzielle Modelle, Kapazitätsstufen und Migrationsmechaniken auf dieser Seite können je nach Deployment-Modell, Appliance-Klasse, Region und Vertragsumfang variieren. Für den genauen Umfang konsultieren Sie den Licensing Guide und die jeweiligen Modellseiten.