Von virtuellen Appliances auf jedem Hypervisor bis zu physischer Hardware der Rechenzentrumsklasse — dieselbe TR7-Software, dieselbe operative Sprache, passend dimensioniert für Ihr Deployment.
Die Appliance-Auswahl ist eine Kapazitäts- und Topologieentscheidung, keine Softwareentscheidung. Dieselbe TR7-Plattform läuft in virtuellen Umgebungen und auf fünf Hardware-Klassen; was sich zwischen den Modellen ändert, ist Durchsatz, Portdichte und der technische Spielraum darunter — nicht das, was Sie damit tun können.
Diese Seite öffnet fünf Türen — virtuell und vier Hardware-Stufen. Wählen Sie das Modell, das zu Ihrer Deployment-Skala passt, in dem Wissen, dass Konfiguration, Konsole und operative Sprache beim Aufstieg dieselben bleiben.
Dieselbe Software. Unterschiedliche Größen.
V7000 läuft auf jedem Hypervisor; H700 bis H27000 spannen sich von Einstiegs-Deployments bis zur Dichte der Rechenzentrumsklasse. Die Kapazität skaliert; das Engineering-Erlebnis ändert sich nicht.
Jede Appliance-Seite beschreibt ein Modell — Durchsatz, Port-Optionen, Deployment-Szenarien und operativen Spielraum. Die Software ist auf allen identisch.
Jeder Hypervisor, jede Cloud
Vollständige TR7-Plattform als virtuelle Appliance — VMware, KVM, Hyper-V, AWS, Azure, GCP oder On-Premises-Virtualisierung. Skaliert von Lab-Deployments bis zu Produktions-Workloads mit mehreren Gbps.
Einstiegs-Hardware für kleine bis mittlere Deployments
Kompakte physische Appliance für Filial-, Remote-Standort- und Einstiegs-Unternehmens-Deployments. Bis zu 40 Gbps Durchsatz mit integrierten Netzwerkmodulen.
Mittelklasse mit erweiterbaren Netzwerkmodulen
Mittelklasse-Hardware mit modulbasierter Netzwerkerweiterung. 40–100 Gbps Durchsatz, mehrere NIC-Optionen und Reserven für wachsende Anwendungsportfolios.
Hochleistung für große Organisationen
Hochdurchsatz-Hardware für große Unternehmen und Service-Provider-Mandanten. 80–200 Gbps Durchsatz, dichte Portoptionen und erweiterte Slot-Kapazität.
Rechenzentrumsklasse für Service Provider
Top-Hardware für Service Provider und Unternehmens-Rechenzentren mit ultrahoher Kapazität. 200–800 Gbps Durchsatz, maximale Slot-Dichte und Resilienz auf Carrier-Niveau.
Hardware-Entscheidungen sollten sich um Skala und Topologie drehen — niemals darum, welche Funktionen Sie nutzen dürfen.
Jede Appliance-Klasse betreibt die vollständige TR7-Plattform. Dieselben Module, dieselbe Flow-Engine, dieselbe API. Die Hardwareauswahl ist eine Kapazitätsentscheidung; Sie tauschen niemals Funktionen gegen Kosten.
Die Konfiguration wandert zwischen Modellen ohne Neuerstellung. Der Wechsel von H700 zu H7000 oder von virtuell zu physisch ist ein Deployment-Wechsel — kein Re-Engineering-Projekt.
Active-Active-Clustering, automatisches Failover, RMA-Programme und proaktive Health-Überwachung sind Plattformfähigkeiten — keine Funktionen, die an bestimmte Hardware-Klassen gebunden sind.
Jede Appliance-Seite behandelt Durchsatzbereiche, Port-Optionen, Deployment-Szenarien und Kapazitätsaspekte. Wenn Sie bereit sind, ein Deployment zu dimensionieren und ein Lizenzmodell zu wählen, führt Sie der Lizenzierungsassistent durch die kommerziellen Entscheidungen.
Die auf dieser Seite zusammengefassten Durchsatzbereiche, Portdichten, Netzwerkmodulkompatibilitäten und Deployment-Szenarien können je nach Softwareversion, Konfiguration und Workload-Muster variieren. Detaillierte Abdeckung finden Sie auf jeder Appliance-Seite und im Lizenzierungsleitfaden.