Überblick

Justizinstitutionen sind grundlegend für die Rechtsstaatlichkeit und bieten wesentliche Dienstleistungen, auf die Bürger, Rechtsexperten und Regierungsbehörden täglich angewiesen sind. Moderne Justizsysteme verlassen sich zunehmend auf digitale Infrastruktur für Fallverwaltung, Dokumentenzugriff, Terminplanung und öffentliche Informationsdienste – was die Application-Delivery-Infrastruktur für den Betrieb des Justizsystems kritisch macht.[1]

Diese große Justizinstitution hatte vor Jahren eine Legacy-ADC-Lösung eines führenden Anbieters eingesetzt. Im Laufe der Zeit wurde die Konfiguration zunehmend komplex – mit angesammelten Regeln, Richtlinien und Anpassungen, die das System schwer verwaltbar machten und die Leistung beeinträchtigten. Administratoren hatten Schwierigkeiten mit dem täglichen Betrieb, und die Komplexität schuf Barrieren für die Einführung moderner Infrastrukturmuster.[2]

Als die Institution ihren Anwendungsstack mit containerbasierten Diensten auf OpenShift modernisierte, wurden die Einschränkungen der Legacy-ADC noch deutlicher – insbesondere bei der Handhabung moderner TLS-Anforderungen wie SNI-Passthrough zu Backend-Diensten.

Die Herausforderung

Die Bewertung der bestehenden Infrastruktur offenbarte miteinander verbundene Herausforderungen:

Konfigurationskomplexität

Jahre schrittweiser Änderungen hatten eine übermäßig komplexe Konfiguration mit unnötigen Regeln und Richtlinien geschaffen. Diese Komplexität beeinträchtigte die Leistung und erschwerte die Fehlersuche.

Administrator-Usability-Probleme

Die Komplexität der Legacy-Plattform führte zu erheblichen Usability-Herausforderungen. Administratoren hatten Schwierigkeiten, den täglichen Betrieb effizient zu verwalten, und die Lernkurve für neue Teammitglieder war unzumutbar.

Einschränkungen für moderne Workloads

OpenShift-basierte Container-Dienste erforderten dynamisches SNI-Passthrough zu Backend-Servern – eine Fähigkeit, die auf der Legacy-Plattform übermäßige manuelle Konfiguration erforderte und damit operativen Overhead verursachte.

Die Lösung

Ein strukturierter Ansatz gewährleistete eine erfolgreiche Migration mit optimierten Konfigurationen:

Konfigurationsanalyse

Während des PoC analysierten TR7-Ingenieure das bestehende F5-Setup, um die tatsächlichen Anforderungen im Vergleich zur angesammelten Komplexität zu verstehen. Unnötige Konfigurationen wurden identifiziert und eliminiert.

Optimierte Plattform

TR7 lieferte eine einfachere, benutzerfreundlichere Load-Balancer- und WAF-Lösung. Netzwerkoptimierungen wurden parallel zur Migration implementiert und verbesserten die Gesamtleistung der Dienste.

Native OpenShift-SNI-Unterstützung

Die Fähigkeit von TR7, SNI-Daten dynamisch an Backend-Server weiterzuleiten, beseitigte die Notwendigkeit übermäßiger Konfiguration – und ermöglichte reibungslose Unterstützung für containerbasierte Dienste ohne operativen Overhead.

Umfassende Schulung

Schulungen zu TR7 Load Balancer und WAF wurden bereitgestellt, um die interne Expertise zu verbessern und sicherzustellen, dass Administratoren die Plattform künftig selbstbewusst verwalten können.

Ergebnisse

Die Migration lieferte sofortige Verbesserungen in Betrieb und Funktionen:

Vereinfacht
Konfiguration

Unnötige Komplexität aus dem Legacy-Setup eliminiert

Verbessert
Leistung

Netzwerkoptimierungen verbesserten die Service-Bereitstellung

Nativ
OpenShift-Unterstützung

Dynamisches SNI-Passthrough ohne manuelle Konfiguration

Befähigt
Administratoren

Schulung und intuitive Oberfläche verbesserten die Teamfähigkeiten

Container-Einführung in der öffentlichen IT

Öffentliche Organisationen setzen zunehmend auf Container-Plattformen wie OpenShift und Kubernetes für die Anwendungsmodernisierung. Laut Red Hats State of Enterprise Open Source Report erwarten 79 % der Organisationen eine Zunahme der Container-Nutzung. Für ADC-Infrastruktur entstehen dadurch neue Anforderungen: dynamische Service-Discovery, SNI-Behandlung für TLS-Terminierung auf Anwendungsebene und reibungslose Integration mit Orchestrierungsplattformen.

Kundenreferenzen sind für qualifizierte Organisationen auf Anfrage verfügbar.

Was Fachleute aus dem öffentlichen Sektor sagen

"TR7 ist wirklich gut in Bezug auf benutzerfreundliche Oberfläche, einfache Verwendung, Funktionen und vor allem technischen Support. Schützt und verteilt unsere Webanwendungen dynamisch."

Teamleiter NetzwerksicherheitÖffentlicher Sektor / JustizUnternehmen (1000+ Mitarbeiter)
G2 Verifizierte Bewertung

"Einfache Oberfläche, lokaler Support in meiner eigenen Sprache und All-in-One-System. Gesamter Datenverkehr und Sicherheitsmanagement von einem Punkt aus mit TR7."

SystemadministratorÖffentlicher SektorUnternehmen (1000+ Mitarbeiter)
G2 Verifizierte Bewertung

"TR7 zeichnet sich durch seine flexiblen Layer-7-Regelfunktionen aus, die es in komplexen Unternehmensnetzwerktopologien hoch anpassungsfähig machen. Das Produkt handhabt moderne Workloads hervorragend."

Teamleiter CybersicherheitOrganisation des öffentlichen SektorsUnternehmen (1000+ Mitarbeiter)
G2 Verifizierte Bewertung

Kämpfen Sie mit Legacy-ADC-Komplexität?

Wenn Ihre Organisation komplexe Legacy-ADC-Infrastruktur verwaltet, die den Betrieb behindert oder die Einführung moderner Workloads blockiert, sehen Sie, wie TR7 eine einfachere, leistungsfähigere Plattform liefern kann – mit nativer Unterstützung für Container-Umgebungen.

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