Überblick

Universitätskliniken erfüllen einen doppelten Auftrag: hochwertige Patientenversorgung und Ausbildung der nächsten Generation von Medizinern. Diese Einrichtungen betreiben komplexe IT-Umgebungen, die klinische Systeme, Forschungsanwendungen und Lernplattformen unterstützen — alle mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit.[1]

Dieses große Universitätsklinikum hatte TR7 als Standard für Application Delivery in den meisten Teilen seiner Infrastruktur etabliert. Einige kritische Systeme — darunter die Bildbereitstellungsdienste der Radiologie — verblieben jedoch aufgrund bestehender Herstellerverträge und Beschaffungszyklen auf einer Legacy-A10-Infrastruktur. So entstand eine geteilte Umgebung, in der der Großteil des Datenverkehrs über die bewährte TR7-Plattform lief, während bestimmte Workloads auf separater Infrastruktur blieben.

Radiologiesysteme, insbesondere PACS (Picture Archiving and Communication Systems) und Bildbereitstellungsdienste, gehören zu den kritischsten Anwendungen in Krankenhausumgebungen. Ärzte sind auf den sofortigen Zugriff auf medizinische Bilder für Diagnose, Behandlungsplanung und Notfallentscheidungen angewiesen.[2]

Die Herausforderung

Eine kritische Servicestörung erforderte sofortiges Handeln:

Ausfall der Radiologiedienste

Der A10-Load-Balancer, der für die Bildbereitstellungsdienste der Radiologie zuständig war, fiel aus und unterbrach den Zugriff auf medizinische Bilder. Ärzte konnten die für patientenbezogene Entscheidungen erforderlichen diagnostischen Bilder nicht abrufen.

Zeitkritische Behebung erforderlich

Der Klinikbetrieb konnte nicht auf reguläre Hersteller-Supportzyklen warten. Jede Stunde Ausfallzeit beeinträchtigte die Patientenversorgung, diagnostische Abläufe und klinische Entscheidungen in der gesamten Einrichtung.

Komplexität geteilter Infrastruktur

Während die meisten Klinikdienste reibungslos auf TR7 liefen, waren die Radiologiesysteme auf separater Infrastruktur isoliert — eine Lücke in der ansonsten einheitlichen Application-Delivery-Architektur des Klinikums.

Die Lösung

Das Rapid-Response-Team von TR7 leistete Notfallsupport:

Sofortige Eskalation

Die Klinik kontaktierte den TR7-Support, sobald der Radiologie-Ausfall auf die A10-Infrastruktur zurückgeführt wurde. Obwohl die Radiologie kein von TR7 betreuter Dienst war, mobilisierte das Team sofort Unterstützung.

Migration über Nacht

Über Nacht leiteten TR7-Ingenieure den Radiologie-Datenverkehr durch die vorhandene TR7-Plattform des Klinikums um. Die Migration war abgeschlossen, bevor das Personal am nächsten Morgen eintraf.

Einheitliche Plattform

Die Radiologiedienste laufen nun neben allen anderen Klinikanwendungen auf TR7 — die geteilte Infrastruktur, die die Schwachstelle überhaupt verursacht hatte, ist beseitigt.

Echte Partnerschaft

Die Bereitschaft von TR7, Notfallsupport für Systeme außerhalb des vertraglichen Umfangs zu leisten, zeigte den Unterschied zwischen einer reinen Lieferantenbeziehung und einer echten Technologiepartnerschaft.

Ergebnisse

Die Notfallreaktion sorgte für sofortige Wiederherstellung und langfristige Verbesserung:

Über Nacht
Behebung

Kritische Radiologiedienste vor dem nächsten Arbeitstag wiederhergestellt

Einheitlich
Infrastruktur

Alle Klinikdienste nun auf einer zuverlässigen Plattform

Null
Patientenbelastung

Schnelle Reaktion minimierte die Störung der klinischen Abläufe

Beseitigt
Geteilte Architektur

Keine Legacy-Infrastruktur mehr, die Risikopunkte schafft

Gesundheits-IT: Wenn Ausfallzeiten die Patientenversorgung beeinträchtigen

In Gesundheitseinrichtungen haben Infrastrukturausfälle Konsequenzen, die über betriebliche Kennzahlen hinausgehen. Laut ECRI Institute zählen Ausfälle in der Gesundheits-IT regelmäßig zu den größten Gefährdungen der Patientensicherheit. Insbesondere Ausfallzeiten von Radiologiesystemen beeinträchtigen die diagnostische Genauigkeit, das Timing von Behandlungen und Notfallentscheidungen. Der Unterschied zwischen Stunden und Minuten Ausfallzeit kann sich direkt auf die Behandlungsergebnisse auswirken.

Kundenreferenzen sind auf Anfrage für qualifizierte Organisationen verfügbar.

Was Fachleute aus Gesundheitswesen und Großunternehmen sagen

"TR7 ist wirklich gut hinsichtlich benutzerfreundlicher Oberfläche, einfacher Bedienung, Funktionsumfang und vor allem technischem Support. Das Support-Team reagiert sehr schnell und präzise auf Probleme."

IT-Infrastruktur-ManagerGesundheitsorganisationEnterprise (1000+ Mitarbeiter)
G2 Verifizierte Bewertung

"Hochverfügbarkeit funktioniert zuverlässig — das Failover erfolgt schnell und ohne Unterbrechung kritischer Dienste. Unverzichtbar für Umgebungen, in denen Ausfallzeiten keine Option sind."

SystemadministratorGroßunternehmenEnterprise (1000+ Mitarbeiter)
G2 Verifizierte Bewertung

"Der lokale Support in unserer eigenen Sprache macht bei kritischen Vorfällen einen großen Unterschied. Schnelle Reaktionszeiten und Ingenieure, die unsere Umgebung verstehen."

Teamleiter NetzwerksicherheitGesundheitswesen / MedizinEnterprise (1000+ Mitarbeiter)
G2 Verifizierte Bewertung

Betreiben Sie kritische Gesundheitssysteme auf Legacy-Infrastruktur?

Wenn Ihr Klinikum oder Ihre Gesundheitseinrichtung kritische Anwendungen auf alternder oder unzuverlässiger Infrastruktur betreibt, warten Sie nicht auf den Notfall. Erfahren Sie, wie TR7 die Zuverlässigkeit und den Support bieten kann, den Ihr klinischer Betrieb erfordert.

Kundenreferenzen sind auf Anfrage für qualifizierte Organisationen verfügbar.

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